CHIEFLAND auf dem Traffic Jam 2022

Emotional Post-Hardcore aus ganz Deutschland

Der emotionale Kompass steht auf Katharsis, immer geradeaus durch die Eintönigkeit des Alltags in Richtung Melancholie. Dort wartet CHIEFLAND. Mit einer Kombination aus Storytelling, Post-Hardcore und Alternative-Einflüssen fesselt das Vierergespann seit Herbst 2015 seine Zuhörer*innen. Live verschmelzen Band und Publikum. Goodbye Komfortzone. Alle sind gleich, alle sind vereint in den schier unbändigen Gefühlen täglicher Routinen, Verlusten und ehrlicher Selbstreflexion.

Das Quartett spielte bisher gut 100 Shows, einige davon als Support für namhafte
internationale Acts und Genregrößen wie Being As An Ocean oder Holding Absence. Im Februar 2019 erschien mit „Wildflowers“ das Debütalbum der Band über Uncle M. Zwischen Melodic Hardcore und „The Wave“ konnten sich CHIEFLAND mit den 12 Songs der Platte fest in der Szenelandschaft verorten – oder wie das VISIONS Magazin sagt: „die perfekte Symbiose zwischen Listener und Defeater“ treffen.

Zuletzt waren CHIEFLAND als Support für die Münchener Post-Punk-Band
Marathonmann auf Clubtour. Nach Mitgliederwechseln und einem kreativen
Schaffensprozess im Pandemie-Jahr 2020 melden sich CHIEFLAND in einer neuen Besetzung zurück. Sänger Chris Hiller verleiht dem distinktiven Sound einen frischen Anstrich, der an Bands wie Movements oder Citizen erinnert und nicht nur durch ein Gespür für Melodie, sondern auch lyrische Tiefe überzeugt. Derzeit schreibt die Band, deren Mitglieder in Halle, Leipzig, Göttingen und Hamburg wohnen, an einem Nachfolger des Albums „Wildflowers“, um sich neu zu erfinden und aufzublühen.

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